MENÜ
Suchen

Saints Row – The Third The Soundtrack

  Autor: Karsten     Was wäre die schöne weite Welt der Konsolenspielewelt ohne die passende musikalische Untermalung. Denn wie wir wissen leben die heutigen Spiele alles Konsolenhersteller nicht nur von ihrer Grafik und Story – NEIN auch der Sound muss stimmen.   Heute hätten wir da das Spiel „Saints Row“, welches natürlich seinen dazugehörigen Soundtrack veröffentlicht hat. Inhaltlich sprechen wir hier von acht Instrumentalversionen, welche allesamt von Malcom Kirby JR. geschrieben und produziert wurden.   Was soll man groß zu diesem Soundtrack sagen? Malcom hat es perfekt geschafft, die Tracks nicht nur einfach für das Spiel zu produzieren, nein er schafft es auch, dass der Soundtrack die Stimmung des Spiel wiederspiegelt. Fans des Spiels sollten sich diesen Soundtrack auf jeden Fall zulegen. Für diese wunderbare Widergabe der Spielstimmung gebe ich 8/10 Punkten.   Tracklist:   01 Saints Row The Third 02 Whene Good Heists Go Bad 03 The Mission Part 1 04 The Mission Part 2 05 Oleg And Kinzie 06 Killbane And The Syndictate 07 Stag 08 End Game  
Weiterlesen ›

The Cranberries – Roses

  Autorin: Maren     Es scheint mir fast eine kleine Ewigkeit her, als die Cranberries für mich ein aktuelles Thema waren. Gehörten sie zugegebener nie zu meiner Top Ten, so begleiteten sie mich dennoch musikalisch immer ein wenig und gehörten doch irgendwie auf einige Mix Tapes, seitdem sie mich live auf einem Festival völlig überraschend einfach umhauten. (Ein MixTape ist übrigens ein lang vergessenes Medium, welches es vor I-Phones, MP3 und Co gab) Nunmehr ist es fast 9 oder 10 Jahre her, das The Cranberries ihre Trennung bekannt gaben, welche aber durch Acoustic-Tour 2009 und Reunion Tour 2010 nicht wirklich lange anhielt. Und nun am 24. Februar 2012 erscheint ihr neues Studioalbum „Roses“ was wieder zusammen bringt, was anscheinend zusammengehört. Diese kleine E-Mail Mitteilung freute mich persönlich schon ein wenig und ich wurde sofort neugierig, ob die Band noch immer für ihren Sound steht und sich dennoch weiter entwickeln konnte. Denn wer möchte ein aufgewärmtes „Zombie“?!   Die Stimme von Dolores O’Riordan ist bekannter weise der Hammer. Da kann man nichts weg oder gar schlecht reden. Diese Stimme untermalt von Gitarrist Noel Hogan, seinem Bruder Mike am Bass und Drummer Fergal Lawler mit frischen Ideen und Melodien in Zusammenarbeit […]
Weiterlesen ›

Marsimoto – Grüner Samt

Autor: Karsten   Marten Laciny ist neben seinem Künstlernamen Marteria auch als Marsimoto (ähnlich: Eminem und Slim Shady) bekannt. Marsimoto entstand als Hommage an das Alter Ego Quasimoto des amerikanischen Rappers Madlib. Beide fallen durch ihre gepitchte Stimme auf. So, alles klar soweit, oder? Gut. Auffällig ist, das Marsi das sagt und macht, was man eigentlich nicht machen darf. So ist das aber mit den Alter Ego´s. Eigentlich darf man das Album ohne Hang zu ausschweifendem Drogenkonsum gar nicht hören. Das sagt zumindest Marsimoto selbst im Interview mit den Kollegen aus Berlin.   Marsimoto ist für mich der gepitchte gute Laune Rap, den ich sonst nur aus Hamburg in den frühen 2000ér kannte. Marsi ist frisch, frech und redet erst und denkt dann auch nicht später. Er erzählt in seinen Song aus seiner Erfahrung, zum Beispiel als Wal und der Bedrohung der Walfänger (“Blaue Lagune”), er berichtet von seinem Ausflug auf die einsame Insel auf dem ihn der Bruder von Freitag, sein Basketball Spalding begleitete (“Mein Kumpel Spalding”), er erkämpft das Land der “Indianer” zurück, war bei jedem Todesfall großer Musiklegenden dabei (“Der springende Punkt”) und zitiert sich einmal quer durch die Filmlandschaft (“Für Uwe”). Kurz: Marsimoto hat 5xsoviel erlebt […]
Weiterlesen ›

Stahlmann – Quecksilber

Autor: Karsten     Die Neue Deutsche Härte lebt (wieder). Fernab von Rammstein haben sich mit Eisbrecher und weiteren Newcomern einige Bands im Genre der elektronischen Rockmusik mit deutschen Texten etabliert. Zu diesen Newcomern gehören auch die Göttinger STAHLMANN, welche mit „Quecksilber“ ihren zweiten Longplayer am Start haben. Im Vorprogramm von Bands wie Mono Inc. hinterließen die silbergeschminkten Männer nicht nur optisch einen bleibenden Eindruck auch musikalisch hatte das Quintett bereits einige Livebretter im Gepäck. Der Sound liegt dabei irgendwo zwischen Eisbrecher, Megaherz, Tanzwut und Rammstein.   „Los geht es mit „Engel der Dunkelheit“. Frontmann Mart gibt Gas, der Song treibt an und mündet dann in einen mitsingtauglichen Chorus. Ähnlich verhält es sich beim Uptempo-Song „Spring nicht“. Dagegen fällt die darauffolgende „Tanzmaschine“ qualitativ etwas ab. Der metallische Aufruf „Tanz mit mir!“ ist leider alles andere als neu und sorgt eher für Reminiszenzen an älteres UNHEILIG-Material. Das große Manko dieses eingängig-industriellen Gebräus, das STAHLMANN hier abliefern, sind leider diese teilweise extremen Parallelen zu Genre-Kollegen. Das fällt vor allem bei „Asche“ auf, bei dem Alex von EISBRECHER Pate hätte stehen können. Natürlich ist es in diesem Genre schwierig, sich mit eigenen Trademarks zu behaupten, etwas mehr stilistische Differenz hätte es aber sein […]
Weiterlesen ›

Megaherz – Götterdämmerung

  Autor: Karsten   Mittlerweile ist es neun Jahre her, dass Alexx Wesselsky und Noel Pix MEGAHERZ verlassen haben. Dennoch konnte sich die Band bisher nicht aus dem Schatten ihrer Vergangenheit lösen. Mit ihrem siebten Studioalbum “Götterdämmerung“ wagt sie jetzt aber einen neuen Anlauf in diese Richtung. Im Pressetext ist von einem eindrucksvollen Lebenszeichen die Rede. Andere Pressestimmen sagen so etwas wie: GÖTTERDÄMMERUNG KLINGT FRISCH UND KRAFTVOLL, GÖTTERDÄMMERUNG VEREINT ALLE STÄRKEN DIE MEGAHERZ BIS DATO AUSGEZEICHNET HABEN… Das sehe ich nicht so. Auch zum Thema Text fiel mir etwas auf. Und zwar die Tatsache, dass jedes Album ein Lied trägt, das sich Geschichten aus dem Märchenbereich bedient („Finsternis“, „Rapunzel„“, „Windkind“, „I.M. Rumpelstilzchen“, „Komm‘ rüber (Schattenland)“). Dieses auf jedem Album wiederkehrende Motiv verschwand aber mit dem sechsten Album, Alexander Wohnhaas , der aktuelle Sänger, setzte dort die von Wesselsky geschaffene Tradition im Gegensatz zu seinem Vorgänger, Mathias Elsholz, nicht fort.   Ich habe mir jetzt echt lange Zeit gelassen, was das Thema Review und Megaherz angeht und komme zu folgenden Entschluss. Megaherz veranstalten mit ihrem neuen Album und Ihrem Video zu Jagdzeit in meinen Augen einen Look a Like Contest. Für mich ist das alles eine billige Kopie alter Tage, eine […]
Weiterlesen ›

Volbeat „ Live From Beyond ‚Hell/Above Heaven“ DVD

Autor: Karsten   „Volbeat“ haben mit „Live From Beyond Hell/Above Heaven“ ihre mittlerweile dritte Live DVD auf den Markt gebracht. Sie enthält Mitschnitte eines Konzertes in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, im House Of Blues in Anaheim Kalifornien (USA) und einem Auftritt am Rock Am Ring. Gestartet wird in Kopenhagen, wo „Volbeat“ vor heimischem Publikum spielt. Dieses Konzert ist mit einem Intro und anschliessend 18 Songs gut bestückt und macht einen guten Querschnitt durch die gesamte Volbeat Geschichte. Da man in Dänemark nur Dänisch spricht, haben wir hier auch noch die Option, deutschen Untertitel einzublenden. Auch div. Gastsänger sind vertreten, Bei „16 Dollars“ spielt etwa Jacob Oelund den Kontrabass, Lars-Göran Petrov von der Band „Entombed“ übernimmt bei „Evelyn“ die Growls und eine gewisse Pernille Rosendahl steuert bei „Mary Ann’s Place“ ihre Stimme bei. Mille Petrozza, der Sänger von „Kreator“, darf natürlich beim Lied „7 Shots“ nicht fehlen. Großes Manko auf dieser Dvd ist die Kameraeinstellung, die Stellenweise auch direkt aus dem Publikum gefilmt wurde. Ergo verwackelt und stellenweise auch dunkel. Geht gar nicht.   Mit DVD Nummer zwei nimmt man auch einen Schauplatzwechsel vor und findet sich in einer kleineren Location als vorhin wieder, nämlich im House Of Blues in Anaheim […]
Weiterlesen ›

Dick Brave & The Backbeats – Rock ‘n‘ Roll Therapy

  Autor: Karsten     Lange war es ruhig um Dick Brave, und das hatte auch einen Grund. Nachdem der Kanadier nach einem Flugzeugabsturz lange als verschollen, gar als verstorben galt, fand ihn dann glücklicherweise der MTV – Moderator Klaas Heuer-Umlauf und brachte ihn in die Zivilisation zurück. Nun meldet sich Dick Brave erfreulich lebendig mit seinem 17 Track starken zweiten Album „Rock ‘n‘ Roll Therapy“ im Gepäck zurück. Covern, aber bitte mit Stil, ist das Motto der Rock ‘n‘ Roll Therapy. Und Dick Braves Stil sollte mittlerweile bekannt sein. Er lässt die 50iger Jahre erstaunlich erfrischend wiederaufleben und einen in das Zeitalter von James Dean und Grace Kelly samt Petticoat eintauchen. Nur die Herkunft einiger Coversongs verrät dem Hörer, dass es sich hierbei lediglich um eine musikalische Zeitreise handeln kann. Denn neben dem Elvis Presley Klassiker „Always on my mind“ sind auch Songs einer bedeutend jüngeren Generation, wie beispielsweise „Just can`t get Enough“ von Depeche Mode, „American Idiot“ von Green Day, „Rolling in the deep“ von Adele oder gar die Solo-Debütsingle „Just the way you are“ von Bruno Mars in neuer musikalischer Interpretation auf dem Longplayer vertreten. Diese würde ich auch alle als Anspieltipps nennen. Meine Fazit: Dick Brave […]
Weiterlesen ›

Emil Bulls – Oceanic

  Autor: Karsten     Mit dem sechsten Machwerk gehen die Emil Bulls denselben Weg, wie bei den letzten beiden Alben: „The Black Path“ (2008) und „Phoenix“ (2009). Auch auf „Oceanic“ wechseln sich wieder knüppelharte Passagen mit eingängigen Melodien ab. Klaus „Kanone“ Kössinger gibt auf „Oceanic“ seinen Einstand am Schlagzeug und musste in die Fußstapfen seines Vorgängers Fabian treten. Das zu den Fakten, nun zur Musik. Nach einem ruhigen Intro, folgt ein Gewitter an Geschrei, Gitarren und Schlagzeug was man schon von den letzten Alben kannte. Selbstverständlich sind auch ruhige Stellen mit klarem Gesang vorhanden. Bei Between The Devil and the Deep Blue Sea hört man erst einen Synthie der gefolgt wird von knallharten Riffs und man denkt kurz, WOOOOW was geht denn jetzt ab. Danach gibt es kein Halten mehr und man hat sofort den Drang danach Pogo zu tanzen.   Auch die Produktion unterscheidet sich kaum vom letzten Album „Phoenix & The Black Path“. Benny Richter (Caliban, Krypteria) war zum dritten Mal in Folge der Mann an den Reglern und verpasst der Platte einen klaren, prägnanten Sound. Und das hört man leider auch. Mittlerweile klingen die Bulls wie eine schwache Version einer Metalcoreband. Gut Songs wie I BOW […]
Weiterlesen ›

Casper – XOXO

  Autor: Karsten   Gut ich brauchte meine Zeit, bis ich auf dieses Album aufmerksam geworden bin – aber ich wurde es. Dazu sollte ich dringend erwähnen – Danke dafür an Marteria. VÖ war ja auch bereits am 8.Juli 2011. Casper ist ein deutschsprachiger Act aus dem Raum Bielefeld. Er hat 1 EP, 2 Mixtapes und 2 Alben zu Tage gefördert seit 2003. Bei meinen Recherchen viel mir unter anderem bei WIKIPEDIA besonders diese Zeilen auf:   „Casper polarisiert nicht zuletzt durch die musikalische Vielfalt und seine hörbaren Einflüsse aus anderen Genres. Thematisch finden sich in seiner Musik häufig autobiographische Elemente wieder, etwa in dem Stück Hundeleben, das seine Probleme bei der Entwicklung zum Vollzeit-Musiker thematisiert. Dabei wird er in der Deutschrap-Szene häufig für seine emotionalen Texte kritisiert und abwertend als Emo-Rapper bezeichnet, eine Bezeichnung, die er mittlerweile gelegentlich selbstironisch auch verwendet.“   So und an dieser Stelle möchte ich mal auf ein ordinäres Review verzichten und kurz und knapp meine Eindrücke zum Besten geben. Alle die behaupten er sei ein EMO Rapper denen sei gesagt: Das sehe ich nicht so. Casper ist emotional – das stimmt, ja – aber das waren andere auch schon vor ihm, siehe Curse. Beide […]
Weiterlesen ›

What matters most – Barbra Streisand

  Autorin: Maren     Die zauberhafte und großartige Barbra Streisand beweist einmal mehr mit ihrem neuen Album „What matters most“, warum sie zu den Ikonen unserer Zeit gehört. Nötig hätte sie ein weiteres Album wohl kaum noch, schaut man auf ihre Bühnenerfolge, Preise, Auszeichnungen Platten und Filme zurück. Doch Künstler leben nun einmal letztendlich meist von der Liebe zu dem was sie machen. „What matters most” zeichnet sich dadurch aus, das es sich hier nicht um irgendwelche wahllosen Songs handelt, sondern um eine Zusammenstellung von zehn Songs, genauer gesagt zehn Texten aus der Feder von dem Songwriter-Ehepaar Alan und Marilyn Bergman. Ihnen verdankt Barbra Streisand in den letzen über fünfzig Bühnenjahren viele Erfolgstitel, auf der Bühne, so wie in ihren Filmen. Sicherlich ein ganz spezielles „Danke schön“. Gewidmet haben die drei es Sydney Pollack, dem Direktor von „the way We where“, wie dem Booklet zu entnehmen ist und einiges mehr.   Die Cd beeindruckt sofort mit dem ersten Song „The Windmills Of Your Mind „ bei welchem die Streisand fast komplett die erste Strophe ohne Begleitung singt, so wie nur sie es kann. Ihre Stimme ist einzigartig und glänzt durch ihre Stärke und Leichtigkeit ohne großes „Rumgekreische“, wie andere […]
Weiterlesen ›