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Katatonia – Dead End Kings

Da ist es nun das neue Album der Schweden. Was darf man erwarten? Ganz ehrlich, nicht viel. Es klingt seit Jahren immer gleich, was aus dem Hause Katatonia kommt. Die letzte gute Scheibe, wie ich fand, war Great Cold Distance. Und die hörte sich auch schon an wie der Vorgänger.

 

Was gibt der Pressetext her: Katatonia die schwedischen Dark Rock Metaller haben die Veröffentlichung ihres neunten Studioalbums „Dead End Kings“ für den 24.08.12 angekündigt. Das neue Werk ist ein weiterer Schritt in das Unbekannte und das Heraufbeschwören eines weiteren musikalischen Meilensteins voller Melancholie und Angst. „Dead End Kings“, ihr bis jetzt ergreifendstes und ambitioniertestes Material, wurde in den Ghost Ward Studios & The City Of Glass aufgenommen und selbst produziert von Anders Nyström & Jonas Renkse. Den Mix übernahm David Castillo bekannt für seine Arbeit mit Opeth und Bloodbath. „Dead End Kings“ ist das Recording Debut des Katatonia Gitarristen Per Eriksson ebenso so wie für Neuzugang Niklas Sandin. Frank Default zeichnet erneut für die Sample verantwortlich und Silje Wergeland (The Gathering/ ex-Octavia Sperati) ist als Gastsängerin zu hören. Travis Smith kümmerte sich auch bei „Dead End Kings“ um die Covergestaltung.

 

Dead End Kings ist leider im Großen und Ganzen wieder einschläfernd und es fehlt der Pepp. Einziges Highlight auf der Cd ist der Song AMBITIONS, der mich kurz an die guten alten Zeiten ( 2003 ) erinnert hat. Leider ist das Vergnügen nicht von Dauer und so holte mich nach 5 Minuten wieder die bittere Realität ein. Für mich war das Album nichts weiter und ich denke das es auch nur noch was für Fans ist. Daher geb ich mal 4/10 Punkten.

 

Tracklist:

The Parting

The One You Are Looking For Is Not Here

Hypnone

The Racing Heart

Buildings

Leech

Ambitions

Undo You

Lethean

First Prayer

Dead Letters

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