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Karpartenhund

Autorin: Ramona

 

28.11.2009

Tower Bremen

Face to Face

 

 

2004 kam es zur Gründung der Band. Der Name entstammt einer Folge der Jugend- und Hörspielserie „Die drei Fragezeichen“. Das erste Album „Karpartenhund # 1“ sowie die erste Single „Gegen den Rest / Karpartenhund #2“ stiegen 2007 in die Charts. „Gegen den Rest“ wurde zum Titelsong der Serie „Türkisch für Anfänger“ und landete in den SWR3 Hörercharts von 0 auf Platz 1. Daraufhin rockten die Kölner auf weit über 100 Konzerten und absolvierten zahlreiche Auftritte im Rundfunk und Fernsehen. In der ersten Hälfte des Jahres 2008 wurden hingegen nur wenige Konzerte gespielt, dafür aber fleißig neue Songs geschrieben und eingeübt. Die dritte und letzte Singleauskopplung „Zusammen verschwinden“ sorgte für eine erneute Chartplatzierung. Gründungsmitglied Maurizio Arca verließ die Band im Guten, um sich nicht-musikalischen Belangen zuzuwenden. Als neue Schlagzeugerin gegrüßten die Karpartenhunde Saskia von Klitzing der Gruppe Fehlfarben. Die Entwicklung der jungen Band ging rasant weiter, so dass im August diesen Jahres ihr neues  Album  „Der Name dieser Band ist Karpatenhund“ veröffentlicht wurde, dieses bekommt ihr hier.

 

Viele von euch kennen die 1985 in Düsseldorf geborene Claire bestimmt nicht nur als Sängerin von Karpartenhund, sondern auch als  Moderatorin und Schauspielerin. So arbeitet das junge Multitalent seit 2007 für MTV und ließ sich zur Freude aller männlichen Fans für die Novemberausgabe des Playboys ablichten. Die Bilder des heißen Shootings bekommt ihr hier zu sehen. Viel Spaß beim Gucken 😉

 

Claire Oelkers (Gesang)

Stefanie Schrank (Gesang, Bass, Synthe)

Björn Sonnenberg (Gesang, Gitarre)

Jan Niklas Jansen (Gitarre)

Saskia von Klitzing (Schlagzeug)

 

 

Am heutigen Abend nahm sich Gitarrist Björn für uns Zeit. Er war super sympathisch und freundlich.

 

 

WAS HABT IHR SCHÖNES FÜR WEIHNACHTEN UND SYLVESTER GEPLANT?

 

Ich denke, dass die meisten zu ihren Eltern fahren, wie es ja unvermeidlich ist. Was Sylvester angeht, bin ich eine Person, die sich klassisch davor drückt. Ich spiele noch in einer anderen Band, mit der es am 01.01.2010 nach Glasgow gehen sollte, so dass wir Sylvester auf der Fähre feiern wollten, aber leider haben wir keinen Platz mehr bekommen. Das wäre natürlich eine gute Gelegenheit gewesen, einerseits Sylvester zu feiern, aber trotzdem nicht zu Hause. Von daher, weiß ich es noch nicht.

 

WERDET IHR EUCH TREFFEN?

 

Ich glaube es fast nicht. Wir werden ja den halben Dezember, 24 Stunden täglich miteinander verbringen und da denke ich, dass wir Weihnachten und Sylvester nicht wieder zusammen rumhängen. Wir werden uns bestimmt treffen, um uns was zu schenken und uns einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen, aber zwingend zusammen feiern  wohl nicht.

 

SEID IHR EIGENTLICH MIT EINEM NiGHTLINER UNTERWEGS?

 

Nein, wir haben einen langen Sprinterbus mit verdunkelten Scheiben, aber geschlafen wird im Hotel.

 

HATTET IHR DIE GELEGENHEIT EIN BISSCHEN WAS VON BREMEN ZU SEHEN?

 

Heute leider nicht wirklich. Wir waren kurz an diesem großen Einkaufscenter „Waterfront“, um ein paar DVDs für die Fahrt zu kaufen, aber das möchte ich jetzt auch nicht unbedingt als Städtetourismus bezeichnen. Ich kenne Bremen ein bisschen besser und war auch schon öfters hier. 2003 habe ich im Tower bereits auf der kleinen Bühne gespielt.

 

Ich mag Bremen sehr gerne. Gerade Städte, die am Wasser liegen, gefallen mir besonders gut. Ich finde, das hat eine ganz andere Wirkung und fühlt sich anders an. Man merkt die Nähe des Wassers, man riecht es und auch der Wind ist ganz anders. Ich komme immer gerne her und habe hier noch nie einen schlechten Abend erlebt.

 

MIT WEM HAST DU HIER 2003 GESPIELT?

 

Mit „The Dackel 5“ (http://www.myspace.com/thedackel5), die Band in der ich als Teenie gespielt habe. Außerdem habe ich mit den Karparten während der großen Pause in einer Bremer Gesamtschule gespielt.

 

Ein Video zu diesem Auftritt gibt es hier!

 

WERDET IHR VIEL ERKANNT?

 

Gelegentlich, aber nicht so häufig, wie ich erwartete, nachdem unsere Sängerin letzten Monat nackt auf dem Titelbild des Playboys zu sehen war. Ich dachte, dass es mehr wird und dass sich auch die Ansprache ändert. Dass vielleicht häufiger Mal Gepöbel kommt und Rufe oder Aufforderungen für die man sich schämt, weil man nicht dabei sein will, wenn sowas gerufen wird. Es ist ok, ich denke Claire wird häufiger erkannt, da sie ja auch für längere Zeit bei MTV arbeitete und sehr unverwechselbar aussieht. Aber es ist nicht so, dass wir die ganze Zeit mit Plüschtieren beworfen werden, nur weil über die Straße gehen.

 

ALSO DIE PLAYBOY FOTOS SIND JA SUPER SCHÖN GEWORDEN. WIE GEFALLEN SIE DEM REST DER BAND?

 

Ich habe das Heft nicht angeguckt, nicht weil ich verklemmt bin, sondern, weil ich es komisch finden würde. Wir haben in der Band ein sehr geschwisterliches Verhältnis und ziehen uns im Backstageraum voreinander um. Man hat ja auch eine große, körperlich Nähe, was ja auch kein Problem ist, aber jemanden von den anderen eingeölt und in Tropfsteinhöllen räkelnd zu sehen ist dann schon ein Unterschied. Diese Playboy Geschichte habe ich auch ein bisschen an mir vorbeirauschen lassen, da man das ok finden kann, aber auch etwas problematisch. Es ist ja so, dass es bei einer Künstlerin nie ausreicht, einfach nur Künstlerin zu sein. Bei einer interessanten Musikerin oder Schauspielerin heißt es dann immer gleich „Hey, zeig doch mal, was du drunter hast!“ So dass sie Kunst nicht ausreicht und immer noch was dazu kommen muss.

 

SIEHST DU DAS DENN PROBLEMATISCH ODER EHER LOCKER?

 

Ich sehe es nicht problematisch. Claire hatte darauf Lust und wollte das gerne machen, aber ich finde auch, die andere Seite der Diskussion hat einen sehr soliden Punkt, dass das eben nicht ganz das ist, wofür wir eigentlich stehen. Wir sind eine sehr selbstbestimmende Band, die sehr gleichberechtigt ist. Es spielen ja auch viele Mädchen in der Band. Das gibt dann eine Wahrnehmung die man nicht haben möchte, wenn die Sängerin auf dem Kölner Express oder auf der Bild Zeitung vorne drauf ist, als das „Nacktmädchen“ von Seite eins. Und dann steht neben dem Bild etwas wie: „die süße Halb Philippinerin  rekelt sich in der Sonne, wenn sie nicht gerade mit ihrer Band Karpartenhund unterwegs ist“. Es ist komisch in solchen Medien stattzufinden, weil man uns eigentlich in Musikmagazinen findet und uns auch für eins wahrnimmt, nämlich für unsere Musik, welche dann ein Ding in der Klammer wird. Aber wie gesagt, ich sehe das entspannt und Claire hatte uns auch gefragt, ob das für uns ok wäre. Ich hätte auch gedacht, dass da viel, viel mehr drüber diskutiert wird. Da weiß ich auch nicht, was das über unsere Zeit sagt. Ist das gut, dass das 2009 kein Skandal mehr ist … oder ist es schlecht, dass es keiner mehr ist, weil man so was an jeder Ecke findet? … Ich weiß es nicht.

 

ALSO BEI  UNS STEHT DIE MUSIK NICHT IN DER KLAMMER, SONDERN AN OBERSTER STELLE. DESHALB WIE SEHEN DENN EURE PLÄNE FÜR 2010 AUS?

 

Im März oder  April machen wir wieder eine Tour für 10 – 14 Tage. Wie viele Festivals wir im Sommer spielen, weiß ich noch nicht. Wir haben auch noch keinen Masterplan fürs neue Jahr. Ich würde am liebsten wieder ins Studio gehen und eine neue Platte machen, da die Mühlen der Musikindustrie immer unheimlich langsam mahlen. Unsere letzte Platte war im Oktober 2008 fertig und wir mussten bis September 2009 warten bis sie erscheinen konnte. Daher wäre es gut wieder ins Studio zu dürfen, damit nicht so viel Zeit zwischen den Alben verstreicht. Wenn man sich das aber jetzt schon alles vornimmt und es dann doch nicht klappt, ist es auch nur frustrierend.

Mit meiner anderen Band „Locas in Love“ ( http://www.myspace.com/reallocas ) gehe ich im Januar ins Studio und bin dann auch den ganzen Monat unterwegs. Außerdem möchte ich 2010 meine Magisterarbeit schreiben, da ich nebenbei noch studiere. Das schiebe ich auch schon viel zu lange vor mir her und ich bin mir auch nicht sicher, ob es klappt, da ich mit zwei Bands ins Studio und auf Tour gehen möchte. Bei uns allen ist es so, dass wir die Achse immer um die Musik haben kreisen lassen und dass andere Dinge dadurch zu kurz gekommen sind. So wie andere Beziehungen, Freundschaften, Jobs, Studium und andere Projekte. Ich weiß auch, dass Claire in den vergangenen Jahres oftmals auch Schauspielersachen absagen musste, da wir gerade auf Tour waren oder sie bei MTV gearbeitet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass wir nächstes Jahr versuchen ein paar andere lose Enden in unseren Leben abzuschließen und Baustellen zu zuschließen. Aber wer weiß, vom Spaß her würde ich gerne ins Studio gehen und im Sommer wieder ein paar Festivals spielen. Vor zwei Jahren hatten wir eine wirklich gute Festivalrunde, da haben wir unter anderem auf dem Hurricane, Deichbrand und Highfield gespielt. Auf dem Highfield spielten wir Nachmittags und haben abends  viele tolle Bands angesehen  w. z. B. Tocotronic. Das war für uns auf jeden Fall super. Im Essenbereich haben wir die dann beobachtet und uns wirklich wie klassische Musikfans gefühlt und mit großen Augen unsere Vorbilder angehimmelt, während sie sich zum Beispiel Nudeln auf die Teller getan haben. Das war wirkliche schön und das würde ich nächstes Jahr gerne wieder machen.

 

 

ALSO IHR SCHAUT EUCH PRIVAT GERNE BANDS AN UND GEHT AUF KONZERTE?

 

Ja, nach wie vor! Für uns ist das der allergrößte Grund in einer Band zu spielen, weil wir Musik lieben und selbst Musikfans sind. Außerdem ist es klasse rumzukommen, da man jeden Abend was anderes sieht. Das ist auch manchmal eine Belohnung, wenn man zum Beispiel stundenlang auf der Autobahn war und dann das Glück hat mit einer tollen Band an einem Abend zu spielen. Die andere Band muss auch gar nicht bekannt sein. Junge Bands erinnern einen auch daran zurück, warum man das eigentlich angefangen hat, nämlich nicht um immer mehr Platten zu verkaufen oder sich jeden Abend abfeiern zu lassen, sondern weil man Musik geil findet und mit seinen Freunden auf einer Mission zu sein.

 

HAST DU MUSIKALISCHE VORBILDER?

 

Hmm, ich finde viele gut, aber Vorbilder … Es gibt Leute, die ich vom menschlichen her einfach toll finde.

 

WEN ZUM BEISPIEL?

 

Ian McKaye von Fugazi  finde ich erstens musikalisch ganz toll und auch die Entscheidungen die er getroffen hat und seine Art sich zu verhalten sowie seine Weltanschauung.  Jello Biafra, der Sänger der Dead Kennedys war auch mal jemand den ich ganz klasse fand, musikalisch ist vielleicht nicht alles gold was er gemacht hat, aber so ist er ein super interessanter Typ, der sich auch immer treu geblieben ist. Auch John Lennon ist jemand den ich bewundere, nicht weil er so tolle Songs geschrieben hat, sondern weil er sehr, sehr ehrlich über seine eigenen Fehler und Schwächen gesungen hat und das finde ich wirklich toll.

 

WIE KOMMEN EURE SONGS ZU STANDE? WAS INSPIRIERT EUCH?

 

Manchmal tut man die profansten Dinge, wie zum Beispiel an einem Plakat vorbei fahren, auf dem ein Wort einem besonders in Auge sticht und die Gedankenmaschine anwirft. Oder ein Baum erinnert einen an irgendwas, weil man als Kind so einen Baum gesehen hat und dann läuft die Eisenbahn im Kopf los und die Gedanken nehmen ein Eigenleben an. Alles kann der Ursprung für eine neue Idee sein, sei es ein Geräusch, ein Wort oder ein Song. Es kann von überall herkommen und überall hinführen. Und das ist ja auch das schöne daran, man weiß nie wann ein die Ideen heimsuchen. Manchmal sind Ideen auch wie Dämonen und die Gedanken sind so schrecklich, dass man nicht einschlafen kann. Man bekommt Albträume und so weiter, es funktioniert in beide Richtungen. Das mag ich aber ganz gerne an der kreativen Arbeit, dieses große Zufallselement.

 

CLAIRE ARBEITET U. A. ALS SCHAUSPIELERIN UND MODERATORIN UND DU STUDIERST. HABT IHR ALLE EINEN PLAN B IN DER TASCHE?

 

Die Band war für uns nie das einzige Pferd, auf das wir gesetzt haben. Nach dem Motto, dass muss jetzt auch alles funktionieren, sonst sind wir alle angeschmiert. Das wäre ja auch furchtbar, dann würden wir das ja nur machen, um unsere Mieten zu bezahlen. Für uns war es schon immer sehr wichtig, auch andere Dinge machen zu können, wie Jobs und Studium. Um neue Ideen zu bekommen, muss man auch neues sehen. Wenn man immer mit den gleichen Leuten die gleichen Situationen durchlebt, fängt man an sich nur noch um die eigene Achse zu drehen und die Sicht auf andere Dinge wird eingeschränkt. Daher war es schon immer von großer Bedeutung noch andere heiße Eisen in der Tasche zu haben und andere Sachen zu verfolgen, die uns Spaß machen und die wir ernst nehmen.

 

WECHSELST IHR EUCH AB MIT DEM GEBEN VON INTERVIEWS?

 

Meistens machen das Claire und ich. Ich war gerade als Erster mit dem Essen fertig und wir wollten euch auch nicht so lange warten lassen. Je nachdem, wer gerade Lust und Zeit hat.

 

WAS GAB ES DENN LECKERES?

 

Heute Abend gab es gefüllte Paprika, Rosmarinkartoffeln, Gemüse und Gemüseburger. War in Ordnung.

 

DEIN PERSÖNLICHER KARPARTENHUND LIEBLINGSSONG?

 

Auf dem neuen Album das Lied „Ende“. Das ist denke ich das Beste, was wir je aufgenommen haben.

 

WAS WOLLT IHR HEUTE ABEND RÜBERBRINGEN?

 

Das besondere an einem Rockkonzert ist diese Zufallskomponente. Ich finde Bands toll, die nicht jeden Abend den gleichen Stiefel runter pulen und jedes Mal an genau der gleichen Stelle die gleichen Witze kommen. Das ernüchtert mich immer sehr, ich finde es immer gut, wenn jederzeit etwas anderes passieren kann. Es sollte ein Zusammenspiel zwischen Publikum und Band stattfinden. Wenn man das zulässt, ist es in den meisten Fällen so, dass viele Dinge nur einmal passieren. Aber heute Abend sind wir unheimlich gut gelaunt und hatten gestern auch einen super Tourstart. Wir freuen uns mal wieder so richtig in dieser Band zu sein und Konzerte zu spielen. Wenn das Publikum auch nur 10 % von unserem Spaß verspürt, wird es für alle ein toller Abend.

 

GIBT ES EINE FRAGE, DIE DU GERNE MAL GESTELLT BEKOMMEN WÜRDEST?

 

Ja, in der Tat. Alle in der Band sind so richtige Equipmentfans und könnten stundenlang über unsere Verstärker, Synthies und Instrumente reden. Wir warten noch auf den Tag, dass es Magazin nur mit uns über unsere Instrumente reden möchte. Das ist ein Themenfeld, worüber leider viel zu wenig gesprochen wird.

 

WIE SIEHTS AUS MIT FAMILENPLANUNG?

 

Ich bin seit kurzem mit dem Mädchen, mit dem ich auch schon 10 Jahre zusammen bin verheiratet. Wir sind alle viel, viel unterwegs und dadurch auch viel länger jugendlich, als andere Menschen. Ich finde es schön ein ganz anderes Leben zu führen,als meine Eltern. Das ist jetzt nichts gegen den Lebenstil meiner Eltern, aber für mich könnten es nicht die einzigen Ziele sein, irgendwann ein Eigenheim und drei Kinder zu haben und im Idealfall noch einen Hund. Alles vollkommen legitim, aber mich interessiert das überhaupt nicht. Ich mag die Freiheit, als Künstler zu leben. Und diese Unabhängigkeit möchte ich mir auch für den Rest meiner Tage erhalten. Es ist toll, wenn man sich so sehr verpflichten kann und zu sagen, ok ich bekomme Kinder und bleibe 20 Jahre am gleichen Ort, aber ich glaube ich könnte das nicht. Wie es bei den anderen ist, weiß ich nicht, darüber reden wir nicht viel. Das ist vielleicht etwas, dass in unser Welt erst ankommen muss um wurzeln zu schlagen.

 

VIELEN LIEBEN DANK FÜR DEINE ZEIT. HÄTTEST DU NOCH EIN PAAR ABSCHLIESSENDE WORTE FÜR DIE LESER DES HELDENVERLAGES?

 

Liebe Leserinnen und liebe Leser, erstmal möchte ich mich im Namen der Autorin und für mich Björn und meiner Band Karpartenhund bedanken, denn wer bis hierhin gelesen hat, hat sich wahrscheinlich durch einen sehr langen Text durchgelesen. Ich finde es gut, dass ihr hier hingefunden habt und hoffe, dass die Seite noch viel Inhalt findet und es viele Leute gibt, die das dann lesen und sich dafür interessieren und darauf reagieren und dass es Spaß macht!

 

 

 

 

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