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Exilia – Decode

 

Karsten

 

 

Exilia entstanden 1993 in Mailand, als Masha in einem Plattenladen auf den Gitarristen Elio Alien traf. Zu sehen waren sie unter anderem im Vorprogramm von Guano Apes, H-Blockx, Clawfinger, HIM, Therapy?, Oomph!, In Extremo, Die Ärzte, Rammstein und Ill Niño.

 

Ihr Debütalbum Rightside Up erschien 2000. Das Folgealbum Unleashed erschien im Mai 2004 und platzierte sich auf Anhieb in den Top 40 der deutschen Charts. Im April 2005 erfolgt der erste Besetzungswechsel am Schlagzeug. Nachdem 2006 „Nobody Excluded“ veröffentlicht wurde, und man im Jahr 2008 ziemlich von der Bildfläche verschwunden war, kamen Exilia 2009 mit ihrem nächsten Album „My own Army“ zurück, welches erstmalig über die neue Plattenfirma der Mailänder AFM Records, veröffentlicht wird. Das zur Vorstellung und Leistung der Band. Wie klingen Exilia? Nach 90ér Jahre Newmetal und genau das ist das Problem. Wer will denn noch 90ér Newmetal? Also ich brauch das nicht.

 

Exilia klingen wie eine billige Kopie von Guano Apes die mal kurz mit Slipknot geschlafen haben und den Produzenten von Therapy oder Oomph geheiratet haben. Ich habe weiß Gott noch nicht alles gesehen, aber das hier gab es schon alles einmal. Für mich ist das nichts, aber für alle anderen, die sich gerne ein eigenes Urteil bilden möchten, sollten sich Satellite, Unconventional oder My Exception anhören. 5/10 Punkten.

 

Tracklist:

 

Satellite

Over The Edge

Unconventional

Emily

Invisible

My Exception

The Wrath Of Gaia

Myself

Forever

Fully Alive

All In Vain

In My Veins

 

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