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Emil Bulls – Sacrifice to Venus

Gleich zu Anfang, darf ich mal eine Kollegen von Stormbringer.at zitieren:
„Es ist interessant zu beobachten, was mit den einstigen Nu Metal Größen der Jahrtausendwende heutzutage passiert. LIMP BIZKIT ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus, werden noch immer als Headliner gehandelt, obwohl die recht spärlichen Neuveröffentlichungen qualitativ unterste Schublade sind. LINKIN PARK erfinden sich immer wieder selbst neu, von P.O.D., STAIND, PAPA ROACH und Konsorten hört man hierzulande nur noch selten etwas. Auch die EMIL BULLS hatten mit ihrem A-HA Cover „Take On Me“ einen großen Charterfolg. Im Gegensatz zu vielen inzwischen in der Versenkung verschwundenen Combos liefern die Bayern nach wie vor regelmäßig neues Material ab. Hier ist zu beobachten, dass man stilistisch mit der Zeit gegangen ist und sich vom Crossover in Richtung Metalcore weiterbewegt hat. Auch „Sacrifice To Venus“, der neueste Output, geht verstärkt gen Core mit Pop Anleihen, aber auch ein wenig Back To The Roots.“

Danke besser hätte ich das auch nicht sagen können, leider finde ich das Sacrifice to Venus sich so gar nicht von den drei vorherigen Alben unterscheidet, was ich schade finde. Ich hätte ein wenig Abwechslung gut gefunden. Daher nur 6/10 Punkten und meine Empfehlung, eher nur was für Fans die Ihrer Sammlung komplementieren wollen.

Tracklist:
1. The Grave
2. Hearteater
3. Pants Down
4. I Wanna Feel You
5. Rainbows and Butterflies
6. The Way of the Warrior
7. The Reckoning
8. The Age of Revolution
9. Sacrifice to Venus
10. Gone Baby Gone
11. Man Or Mouse
12. Keep On Dreaming
13. Behind the Sun

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